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Tiergestützte Therapie

"Die hundgestützte Therapie ist eine Form der tiergestützten Therapie zur Verbesserung des Wohlbefindens und des Gesundheitszustandes des Patienten."

In der kbo-Lech-Mangfall-Klinik Peißenberg wird die tiergestützte Therapie als komplementärmedizinisches Angebot zur Behandlung von psychiatrischen, psychosomatischen und neurologischen Erkrankungen und Behinderungen eingesetzt.

 Hunde wirken beruhigend und stellen ein Sicherheitssignal dar, auch funktioniert ihre Kommunikation anders als die zwischenmenschliche Kommunikation, diese Verschiebung der Kommunikationsweise bewirkt, dass zwischen Hund und Patient/in sehr gut, verletzungsfreier und offener interagiert wird. Hunde besitzen einen hohen Aufforderungscharakter, was Kontaktaufnahme und Zuwendung betrifft.

  • Hunde geben eine direkte Rückmeldung
  • Hunde bewerten nicht
  • Hunde reagieren entsprechend ihren Bedürfnissen, Instinkten und Gewohnheiten

Hält man sich also an ihre "Regeln", erkennt man schnell, wie verlässlich und sogar vorhersehbar sich diese Tiere verhalten. Übungsbeispiele aus den Therapien sind beispielsweise:

  • Den Therapiehund streicheln und bewusst wahrnehmen im Sinne der Achtsamkeit
  • Nähe zulassen können (Hund auf sich zukommen lassen; Nähe-Distanz zum Hund)
  • Selbstwerterhöhung durch Durchsetzungsvermögen ("Nein-Sagen")

 

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